Der Mensch
Fredi Breunig
Der Mensch
Fredi Breunig
Ich über mich
Ja, was soll ich groß über mich erzählen?
Geboren wurde ich – wie (fast) jeder Mensch – im Jahr 1959. Als erster und einziger Sohn von Maria und Helmut Breunig in Großeibstadt im Landkreis Rhön-Grabfeld.
Meine Mutter: eine tüchtige, herzensgute Hausfrau.
Mein Vater: Bierbrauer, humorvoll und ein echter Familienmensch.
Aufgewachsen bin ich mit zwei Schwestern im Dorfwirtshaus meiner Großeltern Klara und Max. Mitten im Leben also – und mitten im Dorf.
Ein echtes fränkisches Original. Was soll da schon anderes herauskommen als jemand, der den Humor von klein auf mitbekommt? Ministrieren, Kirmes, Musik, Theater, Fußball – und natürlich die „Fosenocht“: Ich habe alles mitgenommen, was ein unterfränkisches Dorf hergibt. Und ja – das prägt. Ich weiß, wo ich herkomme. Und ich weiß, wie die Leute ticken.
Aus dem Grabfeld auf die Bühne. Irgendwann muss das alles raus. Die Geschichten, die Beobachtungen, die kleinen Eigenheiten des Alltags. Und genau das mache ich heute: Ich erzähle, wie ich die Welt sehe – aus fränkischer Perspektive.
Mal alleine, mal gemeinsam mit meinem langjährigen Weggefährten Martin Wachenbrönner aus Aubstadt als „Gotthold & Eustach“.
Und sonst so? Ich durfte im Beruf auch die „Große weite Welt“ kennenlernen. Aber egal, wo ich unterwegs bin: Die besten Geschichten schreibt für mich immer noch das Leben und die Heimat.



Kontakt
Alfred "Fredi" Breunig
info@fredi-breunig.de
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